Projekte.
Das Bürgerforum Eurodistrikt unterstützt die Arbeit von Politik und Verwaltung mit konkreten Bürgerprojekten. Diese werden von engagierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von Trägervereinen organisiert, die sich nach und nach im Rahmen des Bürgerforums gründen.
Alle hier aufgeführten Projekte haben die volle Unterstützung des Bürgerforums Eurodistrikt und sollen den Eurodistrikt für seine Bewohnerinnen und Bewohner greifbar und positiv gestalten.
e-democracy – was ist das? e-democracy ist der Versuch, Lokalpolitik, moderne Technologien und BürgerInnen näher zusammen zu bringen . - Die Themen der aktuellen Lokalpolitik werden von den politischen Parteien aufbereitet als Inhalt für eine spezielle Internet-Site geliefert, zusammen mit einer entsprechenden Position .
- Die Bürgerinnen haben die Möglichkeit, diese Themen und Positionen anzusehen, selber Stellung zu nehmen und vor allem – eine virtuelle Stimme abzugeben,
- Die Ergebnisse dieser „virtuellen Abstimmungen“ werden den Parteien und der Lokalpresse zur Verfügung gestellt und auf der Site veröffentlicht.
ABER DAS IST DOCH NICHT repräsentativ! Das mag am Anfang stimmen. Allerdings ist beabsichtigt, das Projekt wissenschaftlich und mit Statistikern zu begleiten, um möglichst schnell eine Ebene zu erreichen, auf der auch statistisch zuverlässige Aussagen über den Wert einer „virtuellen Abstimmung“ realisiert werden können. UND WAS BRINGT DAS DANN? Das Projekt hat zahlreiche Vorteile. Zum einen ist dies eine Möglichkeit, BürgerInnen wieder mehr für aktuelle Lokalpolitik zu interessieren, zum anderen mag es auch für die politischen Instanzen interessant sein, zeitnahes Feedback aus der Bevölkerung zu erhalten . Und dazu kommt mehr Transparenz in die Lokalpolitik, da die Parteien Stellung beziehen müssen. - Mehr Nähe zwischen BürgerInnen und Lokalpolitik
- Zeitnahes Feedback über Tendenzen in der Bevölkerung UND in der Politik
- Mehr Transparenz in der alltäglichen Lokalpolitik
Perspektivisch wird man beobachten, wie stabil die statistische Aussagekraft der „virtuellen Abstimmungen“ sind – das Projekt kann sich noch weiter entwickeln. HIER IST DIE „NEXT GENERATION“ GEFRAGT! Die Machbarkeitsstudien sollen nicht etwa von kostenintensiven Beratungsfirmen, sondern von jungen EuropäerInnen gemacht werden. Wir streben eine Zusammenarbeit mit Partnern im Bildungsbereich an, um für 4 bis 5 Monate ein Team junger EuropäerInnen in Straßburg dieses Projekt mit seinen vielen Aspekten vorbereiten zu lassen. Hierzu benötigen wir Spezialisten in verschiedenen Bereichen, wie z. B. Soziologen, Juristen, DV-Experten in verschiedenen Disziplinen, etc. – junge Disziplinen, in denen junge Bürger aus ganz Europa gemeinsam ein erstes Projekt dieser Art aufsetzen können. UND WAS HAT DIE REGIO DAVON? Der Eurodistrikt hat viele Vorteile diesem Projekt. Zum einen gibt der Eurodistrikt mit diesem Projekt frische, europäische Impulse in das neue „Europa der Regionen“ – die Innovation kommt aus der europäischen Hauptstadt und dem Eurodistrikt Eine permanente Plattform der politischen Diskussion,. Während überall auf der Welt der Graben zwischen Politik und BürgerInnen immer größer wird, schafft e-democracy die Grundlage, Politik und Bürgerschaft wieder näher und im Dialog zusammen zu bringen. Projektphasen Das Projekt ist in drei Phasen unterteilt, wobei die Phasen 1 und 2 parallel laufen müssen, um eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Teams zu ermöglichen. - Phase 1 – Technische Machbarkeit
In dieser 4monatigen Phase werden alle technischen und sicherheits-technischen Parameter untersucht (Sicherer Zugang, Serversicherheit, allg. Datensicherheit etc). - Phase 2 – Recht, Soziologie und Statistik
Parallel dazu untersucht ein zweites Team die rechtlichen und soziologischen Implikationen und prüft gleichzeitig, wie die „virtuellen Abstimmungen“ statistisch bewertet werden können. - Phase 3 – Design, Inhalt und Start
In der dritten Phase, die 6 Monate dauern wird, entstehen die eigentlichen Systeme, werden die Prozeduren für die Einspeisung von Inhalten festgelegt und der Start vorbereitet.
Danach geht das Projekt in seine Betriebsphase über. FINANZIERUNG Die Finanzierung soll über öffentliche Fördergelder und/oder private Sponsoren sichergestellt werden. Was HABEN WIR BEREITS? • Der erste Schritt ist gemacht. Die Internet-Sites des Bürgerforums Eurodistrikt können für die Realisierung des Projekts genutzt werden. Sollten die dazugehörigen Sicherheitsfragen erfordern, dass dieses Projekt auf einer dedizierten Site läuft, gibt es die Möglichkeit, die beiden Sites zu entkoppeln. WAS BRAUCHEN WIR ? Wir brauchen zur Zeit ganz verschiedene Dinge, anhängig von den geplanten Realisierungsphasen des Projekts. In Phase 1 brauchen wir - Sponsoren für die Arbeitsgruppen in der
Vorbereitung - Partner in Bildungseinrichtungen, die im
Rahmen eines Praktikumprogramms Studenten aus verschiedenen Ländern mitwirken lassen.
In Phase 2 brauchen wir - DV-Spezialisten
- Internet-Juristen
- Designer etc.
- Sponsoren
In Phase 3 brauchen wir - Sponsoren
- Übersetzer / Redakteure
- 1 Statistiker
Sie möchten an diesem Projekt mitwirken? Dann kontaktieren Sie bitte: Kai@Kailittmann.com
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